Aktuelle Rechtsinformtion

Testament in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft

Warum erben nicheheliche Lebenspartner ohne Testament nichts? Sind Partner, auch wenn sie gemeinsame Kinder haben, nicht miteinander verheiratet oder als eingetragene Lebenspartner verbunden, haben sie kein gesetzliches Erbrecht. Das gesetzliche Erbrecht besteht nur zugunsten der Verwandten und des Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners. Verstirbt einer der Partner ohne Testament, erben die Kinder des Verstorbenen als gesetzliche Mehr >

Testament und Erbrecht bei Scheidung – Das Geschiedenentestament

Trennung und Scheidung sind auch bei Familien mit Kindern leider keine Ausnahmeerscheinungen. Neben den emotionalen Schwierigkeiten in Patchwork-Familien ist – auch wenn dies vielleicht für viele nicht das Naheliegende ist – über die erbrechtliche Situation nachzudenken und über testamentarische Verfügungen einzugreifen. Da ohne Testament die gesetzliche Erbfolge gilt, die zum Erbrecht der Verwandten und des Mehr >

Was ist ein Vermächtnis?- Vermächtnisse im Erbrecht richtig einsetzen

Ein Vermächtnis können Sie im Testament oder Erbvertrag anordnen. Das Vermächtnis ist keine Erbeinsetzung, sondern die Zuwendung eines bestimmten Vermögensvorteils. Der Bedachte des Vermächtnisses ist der Vermächtnisnehmer. Vermächtnisnehmer kann ein anderer Mensch oder auch eine juristische Person sein. Ein Vermächtnis ist im deutschen Erbrecht eine wichtiges Gestaltungsmittel, um einzelne Gegenstände zu übertragen. Nach dem deutschen Mehr >

Behindertentestament in der Nachfolgeplanung

12. Februar 2015 Ein behindertes Kind bezieht in der Regel Sozialleistungen. Wenn Sie ein behindertes Kind haben, möchten Sie, dass Ihr Kind auch nach Ihrem Tod über den Sozialhilfestandard hinaus Mittel zur Verfügung hat, die seinen Lebensstandard verbessern. Berechtigtes Ziel ist es auch, dass das Familienvermögen erhalten bleibt und das Erbe nicht dem Staat zufließt. Mehr >

Erbrecht und Sozialhilfe in der Nachfolgeplanung und im Erbfall

30. Januar 2015 – aktualisiert am 29. September 2016 Bei der Nachlassplanung ist immer häufiger zu berücksichtigen, dass ein Beteiligter Sozialleistungen erhält. Das müssen Sie schon bei der Testamentsgestaltung berücksichtigen. Bei den Sozialleistungen muss man unterscheiden zwischen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende im SGB II (ALG II oder Harz IV) und der klassischen Sozialhilfe und Mehr >

Betreuungsrecht: Die Betreuungsverfügung in der Vorsorgeplanung

Was bedeutet Betreuung? Ist ein volljähriger Mensch nicht (mehr) in der Lage, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern, wird ihm auf Antrag oder von Amts wegen ein rechtlicher Betreuer bestellt. Die rechtlichen Grundlagen der Betreuung finden sich in den §§ 1896 ff. BGB. Zuständig für die Anordnung der Betreuung ist das Betreuungsgericht, eine Abteilung des Mehr >

Verwahrung des Testaments beim Nachlassgericht

22. Januar 2015 Es gibt keine Vorschriften, wie ein Testament aufbewahrt werden muss. Um sicherzustellen, dass Ihr Testament nach Ihrem Tod nicht „verschwindet“, können Sie ein handschriftlich erstelltes Testament selbst in die so genannte öffentliche Verwahrung beim Nachlassgericht geben, § 2248 BGB. (Umgangssprachlich wird das auch als Hinterlegung des Testaments bezeichnet.) Wie läuft die Verwahrung des Testaments Mehr >

Berliner Testament – Risiken und häufige Fehler

Das „Berliner Testament“, also ein gemeinsames Testament, bei dem sich die Ehegatten zuerst als Erben und dann gemeinsam die Kinder als Erben des Letztversterbenden einsetzen, ist sehr beliebt. Das Berliner Testament ist wohl vor allem deshalb so beliebt, weil es einfach zu errichten ist. Dort liegt aber auch das Risiko, weil ungünstige Rechtsfolgen übersehen werden Mehr >

Berliner Testament und gemeinschaftliches Testament von Ehepaaren

Ehepartner möchten nicht nur ihr gemeinsames Leben gestalten, sondern auch gemeinsam die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach ihrem Tode klären. Hier kommt dann oft das Berliner Testament ins Spiel. Aber was bedeutet Berliner Testament und was können Ehepartner regeln: Unerwünschte Folgen der gesetzlichen Erbfolge für Ehegatten Regeln Ehepartner ihre Erbfolge nicht, gilt die gesetzliche Erbfolge. Mehr >

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